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Alkohol am Steuer

Das erste Bußgeld wegen Trunkenheit am Steuer musste ein Taxifahrer im Jahr 1897 zahlen. Inzwischen gilt es als selbstverständlich, dass Alkohol am Steuer mit Geldstrafen oder Führerscheinentzug geahndet wird. Oft muss nach Letzterem eine MPU absolviert werden.

Alkohol am Steuer
Müssen Sie sich einer Alkohol-MPU unterziehen? Dann nutzen Sie die fachkundige Beratung durch einen unserer kompetenten Experten, um sich optimal vorzubereiten.

Führerscheinentzug wegen Alkohol

Alkohol am Steuer kann schwere Folgen haben. Dies zeigen die circa 48.000 Unfälle, die jedes Jahr unter Alkoholeinfluss stattfinden und viele Menschenleben fordern. Glücklicherweise wird Alkohol am Steuer nicht immer erst nachgewiesen, wenn es bereits zu spät ist. Mitunter wird eine zu hohe Alkoholkonzentration im Blut bei einer Routinekontrolle festgestellt, obwohl sich der Betroffene für völlig fahrtüchtig hält. Wenn es aufgrund von Alkohol am Steuer zu einem Fahrverbot kommt, bezieht sich dieses häufig auf einen Zeitrahmen von sechs Monaten und ist oft mit der Auflage verbunden, eine MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) zu absolvieren. Eine solche Alkohol-MPU kann sehr teuer werden, weil zusätzlich zu den standardisierten Fragen meist auch kostenintensive Blutuntersuchungen hinzukommen. Eine MPU, Alkohol am Steuer und das daraus resultierende Fahrverbot haben somit weitreichende Folgen für den Fahrzeugführer.

Führerscheinentzug, Alkohol und seine Folgen

Dass Alkohol am Steuer mit Führerscheinentzug bestraft wird, hat nachvollziehbare Gründe, denn Alkohol verändert sowohl die Wahrnehmung als auch die Reaktionsgeschwindigkeit. Natürlich vertragen manche Menschen mehr Alkohol als andere, doch es ist letztlich immer vom niedrigsten Pegel auszugehen, der zur Fahruntüchtigkeit führen kann. In Deutschland gibt es klare Richtlinien, was Alkohol am Steuer anbelangt. Wer einen Blutalkoholwert von mehr als 0,5 Promille hat und trotz Alkohol am Steuer eines Wagens sitzt, riskiert mindestens vier Punkte sowie ein Fahrverbot von bis zu drei Monaten. Alkohol am Steuer kann jedoch auch zu jahrelangem Führerscheinentzug führen, vor allem wenn durch Alkohol am Steuer ein Unfallgeschehen verursacht wurde. In diesen Fällen wird häufig eine MPU angeordnet, die in erster Linie die charakterliche Fahreignung des MPU-Probanden prüfen soll. Um sich nach einem Fahrverbot wegen Alkohol am Steuer auf einen solchen Test vorzubereiten, empfiehlt es sich, die Hilfe eines erfahrenen Psychologen in Anspruch zu nehmen. Dabei bieten Experten ihre professionelle Unterstützung auch im Internet an.


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