Cyber-Mobbing
| Egal ob Sie direkt oder indirekt betroffen sind: Nutzen Sie die fachkundige Beratung durch einen unserer kompetenten Experten, der Ihnen zu innerer Stärke verhilft, um mit Internet-Mobbing umzugehen. |
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Was versteht man unter Cyber-Mobbing?

Die Möglichkeiten des World Wide Web sind nahezu unbegrenzt und kaum zu kontrollieren. Daher wird das Internet auch genutzt, um einzelne Menschen zu schikanieren, zu verunglimpfen oder ihnen anderweitig ganz gezielt erheblichen Schaden zuzufügen. In derartigen Fällen spricht man von Cyber-Mobbing, das auch unter der Bezeichnung Cyber-Bullying bekannt ist und mitunter in einem Kontext zum sogenannten Cyber-Stalking steht. Mobbing im Internet hat, ebenso wie andere Formen von Mobbing, viele Gesichter. Ein bekannter Fall von Cyber-Mobbing ereignete sich im Jahr 2006 in den USA, als sich ein dreizehnjähriges Mädchen infolge von Cyber-Mobbing das Leben nahm. Eine ehemalige Freundin hatte mithilfe ihrer Mutter einen Cyber-Freund erfunden, um das Mädchen, nachdem sie sich unsterblich in den Pseudo-Jungen aus dem Internet verliebt hatte, bloßzustellen und sie damit in den Selbstmord zu treiben. Natürlich enden nicht alle Fälle von Cyber-Mobbing so dramatisch, dennoch haben sie oft psychische Folgen, die Betroffene ihr ganzes Leben mit sich herumtragen.
Warum Internet-Mobbing?

In der Anonymität des Internets muss keiner dem anderen in die Augen schauen oder sich zu Mobbing bekennen. Cyber-Mobbing ist insofern bequem, als dass sich Gerüchte, Fotos oder Ähnliches ohne großen Aufwand weit verbreiten lassen. Dabei überschauen die Täter mitunter nicht die Folgen ihres Handelns. Gerade Kinder oder Jugendliche denken sowohl beim Mobbing in der Schule als auch beim Cyber-Mobbing nicht darüber nach, wie sich die betroffene Person fühlt. An psychologischem Feingefühl mangelt es zwar nicht nur jungen Leuten, doch die Häufigkeit ist bei dieser Gruppe eindeutig höher. Zum Cyber-Mobbing gehört neben der Verbreitung negativer Darstellungen im Internet auch das Mobben mittels Handy. Die Ursachen sind häufig ganz banale Langeweile oder kurzfristiger Ärger mit einer bestimmten Person. Sich als Opfer dagegen zur Wehr zu setzen, ist schwierig, denn einmal veröffentlichte Beiträge lassen sich nicht einfach aus dem Netz oder dem Gedächtnis anderer löschen. Beim Cyber-Mobbing geschieht, was Heinrich Böll bereits in seiner Erzählung „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ beschrieb: Von einer einmaligen Fehldarstellung in den Medien erholt sich das Image selbst im Falle einer folgenden Gegendarstellung nicht so schnell wieder. Psychologische Unterstützung ist bei Cyber-Mobbing daher immer ratsam.
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Familien-, Paar- Sexual- Beratung, Konflikte, Depressionen, Ängste, Burnout und Mobbing |
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Therapeutin in eigener Praxis, Erziehungs- Paar- und Gesundheitsberatung, Coaching für Alltag und Beruf; langjährige Erfahrung als Therapeutin in psychosomatischer Klinik |
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Ausgebildeter Coach, Trainer und geprüfter Mediator sowie MPU-Vorbereiter und MPU-Berater. Ich arbeite mit Ihnen vertraulich, an Ihren persönlichen Fragen und helfe Ihnen, gute Lösungen zu finden! |
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Diplom-Psychologin mit Ausrichtung tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Familien-, Ehe- Paarberatung, Coaching für Alltag und Beruf |
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Schwerpunkte meiner Tätigkeit sind Trennung, Verlust, Entscheidung, Lebenskrise, Konflikte, Mobbing, Altern, Depressionen, Psychosomatik und Paartherapie. |
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