Libidoverlust
| Leiden Sie unter einem anhaltenden Libidoverlust? Dann wenden Sie sich am besten noch heute an einen unserer kompetenten Experten, der Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite steht. |
|
Libidoverlust – Die Ursachen
Wenn die schönste Nebensache der Welt an Bedeutung verliert, kann dies verschiedene Ursachen haben. Dabei ist der sogenannte Libidoverlust selten von Dauer, sondern in den meisten Fällen vorübergehend. Stress, hormonelle Veränderungen oder Streitigkeiten mit dem Partner gelten als häufige Auslöser für sexuelle Unlust. Ein lang anhaltender Libidoverlust kann jedoch auch durch körperliche und psychische Erkrankungen verursacht werden. Hier sind unter anderem Essstörungen wie Anorexie zu nennen, aber auch Depressionen oder Leberzirrhosen führen in der Regel zu einem Libidoverlust.
Lustlosigkeit der Frau

Beim weiblichen Geschlecht ist die Sexunlust häufig auf zyklisch bedingte hormonelle Veränderungen zurückzuführen. So steigt die Lust während des Eisprungs und pendelt sich anschließend auf ein normales Maß ein. Da Antibabypillen eine gewisse Hormondosis enthalten, kann sich auch die Einnahme dieses Verhütungsmittels negativ auf die Libido auswirken. Abgesehen von hormonellen Aspekten spielen bei Frauen psychische Belastungen eine wichtige Rolle, wenn es um den Libidoverlust geht. Dabei kann große Lust von einer Minute auf die andere in sexuelle Unlust umschlagen. Das damit erzeugte Unverständnis des Partners verlängert dabei oft die Lustlosigkeit der Frau, sodass manchmal erst eine klärende Aussprache wieder für ein erfülltes Sexualleben sorgt. Mitunter bedarf es auch des professionellen Rats eines Sexual- oder Paartherapeuten, um dem Liebesleben neuen Schwung zu geben.
Lustlosigkeit beim Mann

Der Libidoverlust eines Mannes hängt im Allgemeinen mit einem Testosteronmangel zusammen. Mittels entsprechender hormoneller Präparate lässt sich gezielt gegen die so verursachte sexuelle Unlust vorgehen. Ist die Sexunlust hingegen auf psychische Probleme wie Stress zurückführen, hilft das Gespräch mit einem entsprechend geschulten Experten. Dieser kann Alltagssorgen zwar nicht beseitigen, aber den Umgang damit erleichtern.
Mit wem spricht man über sexuelle Unlust?
Offen über das Thema Libidoverlust zu reden, ist vielen Menschen unangenehm, sodass eine kompetente Online-Beratung oder eine telefonische Beratung eine optimale Möglichkeit ist, sich diskret zu informieren oder therapeutische Angebote in Anspruch zu nehmen.
|
Familien-, Paar- Sexual- Beratung, Konflikte, Depressionen, Ängste, Burnout und Mobbing |
|
|
Diplom-Psychologin, Systemische und Familientherapeutin (DGSF), einfühlsame, lösungs- und ressourcenorientierte Beratung |
|
|
Klientenzentierte Gesprächstherapeutin - NLP-Pracitioner - Beratung in allen Lebenslagen - insbesondere Trennung und Scheidung, Elter- und Paarcoaching, persönliche Probleme, Erziehungsberatung |
|
|
Paar- und Familientherapie, Systemische Einzeltherapie, Lösungsorientierte Kurztherapie. Bei Fragen zu Ihren Beziehungen oder zu Ihren Kindern öffne ich gerne mit Ihnen neue Wege zueinander. |
|
|
Sexualität und Partnerschaft, sexuelle Störungen und Probleme, berufliche & private Beziehungsgestaltung, Hilfe in Krisensituationen, Burn-out und berufliche Konflikte |
|





