Potenzprobleme
| Egal ob Sie gelegentlich oder dauerhaft an einer Potenzstörung leiden, mithilfe kompetenter Beratung durch unsere Experten können Sie Ihr Liebesleben bald wieder in vollen Zügen genießen. |
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Potenzprobleme – Ursachen

Männer, die gelegentlich oder dauerhaft Potenzprobleme haben, suchen am besten zunächst einen Urologen auf. Häufig liegt eine organische Ursache vor, die mittels medikamentöser Behandlung rasch behoben werden kann. Mitunter handelt es sich um eine Durchblutungsstörung oder Verkalkung von Blutgefäßen, die nicht zuletzt auf ein erhöhtes Herzinfarktrisiko hindeuten können. Um eine vollständige Impotenz auszuschließen, lässt sich mittels einer sogenannten nächtlichen penilen Tumeszenz- und Rigiditätsmessung testen, ob auch im Schlaf keine Erektion zustande kommt. Ist dies der Fall, bestätigt sich der Verdacht auf organische Ursachen. Hat der Betroffene jedoch während seiner Schlafphasen keine Potenzprobleme, scheinen psychische Faktoren die entscheidende Rolle zu spielen.
Potenzstörungen als Ausdruck seelischer Belastung
Wenn ein Mann regelmäßig Potenzprobleme hat, sollten Aspekte wie beruflicher oder privater Stress nicht außer Acht gelassen werden. Wer unter großem Druck steht, leidet manchmal unter einem vorübergehenden Libidoverlust, der sich unter anderem in einer Potenzstörung äußern kann. Doch selbst bei einer normal ausgeprägten Libido sind Potenzprobleme denkbar. Zudem verstärkt sich eine Potenzstörung häufig mit anhaltender Dauer, da selbst eine einmalige Potenzschwäche von Männern als Versagen empfunden wird, wodurch sie sich zusätzlich unter einen Leistungsdruck setzen, der sich kontraproduktiv auswirkt.
Was man gegen Potenzprobleme tun kann

Sind es körperliche Ursachen, durch die Potenzprobleme ausgelöst werden, gibt es einige Dinge, mit denen man gezielt dagegen vorgehen kann. Neben dem bekannten Viagra gelten sogenannte Penispumpen als optimale Hilfsmittel. Konnten organische Ursachen ausgeschlossen werden, empfiehlt es sich, den Rat eines Sexualtherapeuten in Anspruch zu nehmen, der möglicherweise unbewussten Ursachen gemeinsam mit dem Betroffenen auf den Grund geht. Da gerade in festen Beziehungen auch die Partnerin unter der Potenzschwäche des Mannes leidet, ist es ratsam, alle Beteiligten in eine Therapie mit einzubeziehen. Wer sich scheut, die Praxis eines Sexual- oder Paartherapeuten aufzusuchen, kann sich auch jederzeit an einen Online-Berater wenden, um offen über seine Potenzprobleme zu sprechen.
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