Schwangerschaftsdepression
| Leiden auch Sie an einer Schwangerschaftsdepression? Dann wenden Sie sich an einen unserer fachkundigen Experten, der Ihnen mit kompetentem Rat zur Seite steht. |
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Depression, Schwangerschaft und wie beides zusammenhängt

Jeder Mensch ist auf seine Art individuell, sodass auch jede werdende Mutter auf ihre ganz persönliche Weise mit ihrer Schwangerschaft umgeht. Daher lassen sich keine allgemeinen Richtlinien aufstellen, wie sich eine schwangere Frau fühlen sollte. Nichtsdestotrotz scheint die Annahme, dass die Zeit der Schwangerschaft eine glückliche Phase im Leben einer jeden Frau sein müsse, gesellschaftlich weit verbreitet zu sein. Umso mehr leiden werdende Mütter, die an einer Schwangerschaftsdepression erkrankt sind, unter ihrer eigenen Niedergeschlagenheit. Eindeutige Ursachen lassen sich nicht benennen, doch dass die körperlichen Veränderungen in unmittelbarem Zusammenhang zu der Schwangerschaftsdepression stehen, ist unbestritten. Daher spricht man bei Schwangerschaftsdepressionen auch von sogenannten Anpassungsstörungen.
Was ist eine Schwangerschaftsdepression?
Dass schwangere Frauen gelegentlich unter Stimmungsschwankungen leiden, ist allgemein bekannt, doch lässt sich ein Gefühl der Niedergeschlagenheit, der Erschöpfung oder Traurigkeit nicht allein auf die Hormonumstellung zurückführen. Ab wann sich von Schwangerschaftsdepressionen sprechen lässt, ist klar definiert: Hält ein Zustand der Freudlosigkeit in Kombination mit Appetitlosigkeit und einem überdurchschnittlichen Schlafbedürfnis länger als zwei Wochen an, liegt aller Wahrscheinlichkeit nach eine Schwangerschaftsdepression vor.
Probleme bei der Diagnose und Behandlung

Eine Schwangerschaftsdepression wird in vielen Fällen sehr spät oder gar nicht diagnostiziert. Dies liegt vor allem daran, dass die Symptome, die auf das Vorliegen einer Schwangerschaftsdepression schließen lassen, als schwangerschaftsbedingte Stimmungsschwankungen gedeutet werden. Depressionen in der Schwangerschaft kommen jedoch bei jeder zehnten werdenden Mutter vor und sind keinesfalls selten. Während man eine akute Depression häufig zunächst mithilfe von Medikamenten behandelt, um im Anschluss eine begleitende Psychotherapie zu beginnen, lässt sich dies bei einer Schwangerschaftsdepression nicht immer durchführen. Aus Sorge um das ungeborene Kind wird bei einer Schwangerschaftsdepression im Allgemeinen auf Medikamente verzichtet. Daher bleiben viele Schwangerschaftsdepressionen nach der Geburt als Wochenbettdepression bestehen. Depression, Schwangerschaft und Geburt – diese Konstellation verlangt einer jungen Mutter einiges ab. Daher empfiehlt es sich, sowohl bei einer Schwangerschaftsdepression als auch bei einer Wochenbettdepression, professionellen Rat einzuholen. Beratungen per E-Mail oder Telefon bieten dabei eine optimale Möglichkeit.
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Aufgrund meiner psychotherapeutischen Berufserfahrung und meiner menschlichen Reife ist es mir möglich, Ihnen Wege aufzuzeigen, wie Sie wieder in Glück und Fülle des Lebens kommen können. |
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Im Verlauf unseres Lebens brauchen wir alle immer wieder den Rat und die Perspektive des Anderen. Wenn wir etwas davon annehmen können, gewinnen wir ein Stück Selbst zurück. |
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