Stottern
| Sind Sie selbst betroffen oder machen Sie sich Sorgen um Ihr Kind? Dann wenden Sie sich am besten noch heute an einen unserer kompetenten Experten. |
|
Was versteht man unter Stottern?

Stottern wird gemeinhin als „Störung des Redeflusses“ definiert. Im Fachjargon wird Stottern auch Balbuties genannt, was auf das lateinische Wort für stottern (balbutire) zurückgeht. Ein stotternder Mensch weiß zwar genau, was er sagen will, wird aber beispielsweise aufgrund einer Sprachblockade zeitweise daran gehindert. Stottern kann sich jedoch auch in der langen Dehnung eines Wortteils oder der häufigen Wiederholung einzelner Laute, Worte oder Satzteile äußern. Betroffene neigen auch dazu, sekundäre Symptome zu entwickeln. Zu diesen zählen vor allem Verkrampfungen der Gesichtsmuskulatur, was auf die Anstrengung, den eigenen Gedanken störungsfrei auszusprechen, schließen lässt.
Auftreten und Häufigkeit
In den meisten Fällen tritt das Stottern erstmals im Alter zwischen zwei und sechs Jahren auf. Dabei handelt es sich bei circa fünf Prozent der auftretenden Störungen um ein vorübergehendes Stottern bei Kleinkindern. Allerdings setzt sich bei manchen Kindern die Sprechstörung mitunter bis ins Jugendalter fort. Möglicherweise handelt es sich dann um ein zu behandelndes Stottern. Ursachen können mithilfe eines geschulten Experten hinterfragt werden.
Was kann man gegen das Stottern tun?

Je nachdem, ob sich das Stottern auf eine physische oder psychische Ursache zurückführen lässt, können beispielsweise Behandlungen durch einen Logopäden oder einen Psychologen Erfolg versprechen. In der überwiegenden Zahl aller Fälle geht man von einer körperlichen Ursache aus, die möglicherweise eine Folge der genetischen Veranlagung ist. Psychische Gründe für das Stottern werden hingegen als erworbene Ursachen bezeichnet. Dabei setzt man das Vorhandensein einer traumatischen Erfahrung voraus, die mittels einer Psychotherapie behandelt werden kann. Doch auch körperliche Ursachen begünstigen häufig das Stottern. Therapie- oder andere Behandlungsverfahren erleichtern den Betroffenen den selbstbewussten Umgang mit ihrer Erkrankung. Dafür stehen auch online kompetente Experten jederzeit zur Verfügung, die mittels E-Mail- oder Telefonberatungen eine große Hilfestellung bieten können.
|
Familien-, Ehe- Paarberatung, Psychologische Betreuung in Krisen- und Belastungssituationen, Psychosomatik, Trauer, Coaching privat u. Beruf, Gesundheitsberatung |
|
|
Familien-, Paar- Sexual- Beratung, Konflikte, Depressionen, Ängste, Burnout und Mobbing |
|
|
Therapeutin, Erziehungs- Paar- und Gesundheitsberatung, Coaching für Alltag und Beruf; langjährige Erfahrung als Therapeutin in psychosomatischer Klinik |
|
|
Gerne helfe ich Ihnen, Ihren Problemen auf den Grund zu gehen: private und berufliche Konflikte, Burn Out, Mobbing, Stress, Trauma, Trauer, Elternberatung uvm. |
|
|
Einfühlsames Zuhören, … bei Ängsten, Verzweiflung, Unsicherheit, seelischem Tief. Gemeinsam neue Wege finden. Ich unterstütze Sie gern auf Ihrem Weg. |
|





